Nein. KehrBlatt ist keine neue Kehrbezirkssoftware und soll Ihr bestehendes Programm nicht ersetzen. KehrBlatt übernimmt die relevanten Daten daraus und unterstützt danach bei der Terminabstimmung: Termine planen, Kunden kontaktieren, Rückmeldungen erfassen und offene Fälle sichtbar machen.
Häufige Fragen.
Die wichtigsten Antworten zu Einrichtung, Datenimport, Paketen, Kundenportal, Online-Assistent, Telefonassistenz und Datenschutz.
Häufige Fragen
Vom ersten Login bis zum laufenden Betrieb: Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen.
KehrBlatt kann Liegenschaften, Einheiten, Ansprechpartner, Rollen, Kontaktdaten und Aufträge übernehmen. Ziel ist, dass Sie diese Daten nicht noch einmal manuell erfassen müssen. Nach dem Import zeigt KehrBlatt auffällige Punkte wie fehlende Kontaktdaten, mögliche Dubletten oder unklare Einheiten gebündelt an.
KehrBlatt ist auf Exporte aus gängigen Kehrbezirksprogrammen ausgelegt, zum Beispiel UNO Office, Dexheimer AGzESS, Kamin Futura und SchoCom. In der Einrichtung prüfen wir gemeinsam, welcher Export aus Ihrem Programm am besten geeignet ist und ob die Daten sauber übernommen werden können.
Nein. Kehrbezirksdaten sind in der Praxis selten perfekt: Telefonnummern veralten, Eigentümer wechseln, Wohnungen sind nicht immer sauber benannt und Ansprechpartner können unklar sein. KehrBlatt ist darauf ausgelegt, mit solchen Daten pragmatisch zu arbeiten. Sichere Fälle werden verarbeitet, auffällige oder unklare Fälle werden zur Prüfung angezeigt.
KehrBlatt versucht nicht, bei unklaren Daten einfach eine Wohnung oder einen Ansprechpartner zu erraten. Persönliche Links können Rückmeldungen besonders sicher einem Auftrag zuordnen. Bei allgemeinen QR-Codes, Aushängen oder unklaren Angaben fragt KehrBlatt zusätzliche Informationen ab. Wenn die Zuordnung trotzdem nicht eindeutig ist, entsteht ein To-do für Ihren Betrieb.
KehrBlatt nutzt die Ansprechpartner und Rollen aus Ihren Daten. Für die Terminabstimmung werden zuerst möglichst passende Kontakte zur betroffenen Einheit oder Liegenschaft verwendet. Fehlen nutzbare Kontaktdaten oder ist ein Ansprechpartner nicht eindeutig, springt KehrBlatt zum nächsten sinnvollen Weg oder legt den Fall zur Prüfung ab.
KehrBlatt kann Kunden je nach vorhandenen Daten über verschiedene Wege erreichen: E-Mail, SMS, Brief, QR-Code, Terminlink oder optional Telefonassistenz. Der Betrieb entscheidet, welche Wege genutzt werden sollen. Rückmeldungen landen anschließend gesammelt in KehrBlatt.
Nein. Kunden können einen Terminlink oder QR-Code öffnen und den Termin dort bestätigen oder eine Verschiebung anfragen. Dafür ist keine App und kein Kundenkonto notwendig.
Dann kann KehrBlatt auch mit klassischen Wegen arbeiten, zum Beispiel mit Briefen oder QR-Aushängen. Der Kunde kann den QR-Code scannen und den Termin online bestätigen oder einen Terminwunsch hinterlassen. Wenn eine digitale Rückmeldung nicht eindeutig zugeordnet werden kann, landet der Fall zur Prüfung bei Ihrem Betrieb.
Ja, Kunden können über den Terminlink oder den Online-Assistenten einen anderen Terminwunsch angeben. Wenn Ihr Kalender angebunden ist, kann KehrBlatt verfügbare Zeiten berücksichtigen. Je nach Fall wird der Termin direkt verarbeitet oder als Terminwunsch zur Prüfung angezeigt.
Nein. KehrBlatt soll klare Fälle automatisieren, aber keine riskanten Entscheidungen blind treffen. Wenn Name, Adresse, Ansprechpartner, Einheit oder Auftrag nicht eindeutig passen, wird ein prüfbarer Fall erstellt. Ihr Betrieb entscheidet dann, ob der Termin zugeordnet, geändert oder verworfen werden soll.
Sie sehen, welche Termine bestätigt wurden, welche Kunden verschieben möchten, welche Anliegen aufgenommen wurden und welche Fälle geprüft werden müssen. Rückmeldungen landen nicht verstreut in Telefonnotizen, E-Mails oder Zetteln, sondern gesammelt in KehrBlatt.
Die Telefonassistenz kann eingehende Rückrufe, Terminverschiebungen, neue Kontaktdaten, Rückrufwünsche und einfache Anliegen strukturiert aufnehmen. Wenn der passende Auftrag oder Ansprechpartner eindeutig ist, kann der Vorgang direkt weiterverarbeitet werden. Komplexe Fragen, Beschwerden oder Sicherheitsfälle werden nicht geraten, sondern an den Betrieb übergeben.
Nein. Die Telefonassistenz ist optional. Sie können KehrBlatt auch nur für Datenimport, Terminplanung, Terminlinks, QR-Codes, Briefe und Rückmeldungen nutzen. Viele Betriebe können zunächst mit einem kleineren Ablauf starten und die Telefonassistenz später ergänzen.
Ja. KehrBlatt kann bestätigte Termine mit Google Kalender synchronisieren und belegte Zeiten aus ausgewählten Google-Kalendern berücksichtigen. So können verfügbare Zeiten besser geplant werden. KehrBlatt unterscheidet dabei zwischen Auftragsterminen und externen Google-Terminen, damit nicht versehentlich falsche Termine entstehen.
Zum Start prüfen wir gemeinsam Ihren Datenexport aus dem Kehrbezirksprogramm und richten den ersten Import ein. Danach planen wir einen kleinen Testlauf mit ausgewählten Aufträgen oder Straßen. So muss nicht sofort der ganze Kehrbezirk umgestellt werden, und Sie sehen schnell, ob der Ablauf für Ihren Betrieb passt.
Das hängt vor allem von der Qualität des Datenexports und dem gewünschten Umfang ab. Bei einem sauberen Export kann der erste Import schnell eingerichtet werden. Für den Einstieg empfehlen wir einen kleinen Testlauf mit wenigen Aufträgen, bevor der Prozess breiter genutzt wird.
Ja. Gerade am Anfang ist ein kleiner Testlauf sinnvoll. Sie können zum Beispiel eine Straße, einen Zeitraum oder eine Auswahl von Aufträgen planen und sehen, wie Kunden reagieren. So wird schnell klar, ob KehrBlatt in Ihrem Alltag wirklich Arbeit spart.
Neue Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder abweichende Ansprechpartner werden nicht blind überschrieben. KehrBlatt zeigt solche Änderungen zur Prüfung an. Ihr Betrieb kann dann entscheiden, ob die neuen Daten übernommen, ergänzt oder verworfen werden sollen.
Ja, gerade dann kann KehrBlatt helfen. Wenn Rückrufe, Terminverschiebungen und Nachfassen direkt beim Betriebsinhaber landen, kostet das viel Zeit im Alltag. KehrBlatt soll diesen Abstimmungsaufwand reduzieren und Rückmeldungen sauber sichtbar machen.
KehrBlatt ist besonders für Schornsteinfegerbetriebe mit eigenem Kehrbezirk geeignet, die regelmäßig viele Termine abstimmen müssen. Der Nutzen ist am größten, wenn Terminbestätigungen, Verschiebungen, Rückrufe oder unklare Kontaktdaten heute spürbar Zeit kosten.
Wenn Sie nur sehr wenige Termine abstimmen, kaum Rückrufe haben oder Ihre Terminvereinbarung bereits vollständig reibungslos läuft, ist KehrBlatt wahrscheinlich nicht der wichtigste Hebel. In der Demo prüfen wir deshalb immer zuerst, ob der Aufwand in Ihrem Betrieb groß genug ist, damit sich KehrBlatt lohnt.
KehrBlatt besteht aus einer monatlichen Grundgebühr und je nach Paket aus nutzungsabhängigen Bestandteilen, zum Beispiel für abgeschlossene Aufträge oder Telefonminuten. Welches Paket sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Sie nur Terminlinks und QR-Codes nutzen möchten oder zusätzlich Online-Assistent und Telefonassistenz einsetzen wollen.
Wenn KehrBlatt grundsätzlich für Ihren Betrieb interessant ist, ist der nächste Schritt ein gemeinsamer Einrichtungstermin. Dort prüfen wir Ihren Datenexport, richten den ersten Import ein und planen einen kleinen Testlauf. Danach sehen Sie anhand echter Aufträge, ob KehrBlatt zu Ihrem Arbeitsalltag passt.
Dann zeigen wir es lieber direkt.
In einer kurzen Demo lässt sich meist schneller klären, ob KehrBlatt zu Ihrem Betrieb passt.