Feature-Kachel zu Kalender und Google-Sync in KehrBlatt
KehrBlatt Terminkalender mit geplanten Auftragsterminen und Fahrzeit-Hinweis
Google-Konto mit KehrBlatt verbinden
Google-Kalender auswählen oder neu anlegen, in dem KehrBlatt-Termine erscheinen
Google-Kalender auswählen, deren Termine als belegte Zeiten gelten
Google-Kalender-Übersicht mit Schreibziel, Lesezielen und Synchronisationsstatus
Regelmäßige Arbeitszeiten und Ausnahmen für die Kalenderplanung bearbeiten

Der KehrBlatt-Kalender ist der Ort, an dem Auftragstermine, interne Blocker und Rückmeldungen zusammenlaufen. Über die Google-Anbindung können KehrBlatt-Termine in einen ausgewählten Google-Kalender geschrieben werden. Gleichzeitig können andere Google-Kalender als belegte Zeiten berücksichtigt werden, zum Beispiel private Termine, Bürotermine, Urlaub oder weitere Mitarbeiterkalender. KehrBlatt unterscheidet dabei zwischen eigenen Auftragsterminen und externen Google-Terminen: Externe Termine blockieren Zeit, werden aber nicht automatisch zu KehrBlatt-Aufträgen. Wenn bei der Synchronisierung etwas unklar ist, wird ein Prüffall erzeugt statt still eine falsche Entscheidung zu treffen.

  • KehrBlatt-Kalender für Auftragstermine, interne Blocker und Terminstatus
  • Bestätigte Termine optional mit Google Kalender synchronisieren
  • Belegte Zeiten aus ausgewählten Google-Kalendern berücksichtigen
  • Externe Google-Termine als Zeitblocker nutzen, ohne daraus Aufträge zu machen
  • Prüffälle bei Konflikten statt stiller Änderungen
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Kalender, Terminstatus und Google-Sync verbunden

Bestätigte Termine synchronisieren und belegte Zeiten berücksichtigen

KehrBlatt verbindet Auftragstermine, Terminstatus und optionale Google-Kalender-Synchronisation. So werden bestätigte Termine sichtbar und blockierte Zeiten bei der Planung berücksichtigt.

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Kalender, Terminstatus und Google-Sync verbunden

Bestätigte Termine synchronisieren und belegte Zeiten berücksichtigen

KehrBlatt verbindet Auftragstermine, Terminstatus und optionale Google-Kalender-Synchronisation. So werden bestätigte Termine sichtbar und blockierte Zeiten bei der Planung berücksichtigt.

Der KehrBlatt-Kalender ist der Ort, an dem Auftragstermine, interne Blocker und Rückmeldungen zusammenlaufen. Über die Google-Anbindung können KehrBlatt-Termine in einen ausgewählten Google-Kalender geschrieben werden. Gleichzeitig können andere Google-Kalender als belegte Zeiten berücksichtigt werden, zum Beispiel private Termine, Bürotermine, Urlaub oder weitere Mitarbeiterkalender. KehrBlatt unterscheidet dabei zwischen eigenen Auftragsterminen und externen Google-Terminen: Externe Termine blockieren Zeit, werden aber nicht automatisch zu KehrBlatt-Aufträgen. Wenn bei der Synchronisierung etwas unklar ist, wird ein Prüffall erzeugt statt still eine falsche Entscheidung zu treffen.

  • KehrBlatt-Kalender für Auftragstermine, interne Blocker und Terminstatus
  • Bestätigte Termine optional mit Google Kalender synchronisieren
  • Belegte Zeiten aus ausgewählten Google-Kalendern berücksichtigen
  • Externe Google-Termine als Zeitblocker nutzen, ohne daraus Aufträge zu machen
  • Prüffälle bei Konflikten statt stiller Änderungen
Kalender

Was wird synchronisiert?

KehrBlatt-Termine

Bestätigte Auftragstermine können in Google Kalender erscheinen.

Belegte Zeiten

Private, interne oder bestehende Google-Termine blockieren freie Zeiten.

Mitarbeiterkalender

Termine können je Mitarbeiter geplant und angezeigt werden.

Terminstatus

KehrBlatt unterscheidet geplant, bestätigt, verschoben und zu prüfen.

Google-Sync

Schreibziel und Leseziele

  • Schreibziel Hier schreibt KehrBlatt bestätigte Termine hinein. Leseziele Diese Kalender liest KehrBlatt, um belegte Zeiten zu berücksichtigen.
  • Schreibziel Auftragstermine bleiben als KehrBlatt-Termine erkennbar. Leseziele Externe Termine blockieren Zeit, werden aber nicht zu Aufträgen.
FAQ

Häufige Fragen zu Kalender & Google-Sync

Die wichtigsten Antworten zu Ablauf, Kontrolle und typischen Sonderfällen.

Muss ich Google Kalender nutzen?

Nein. Google Kalender ist optional. KehrBlatt kann auch ohne Google-Sync für Planung, Status und Rückmeldungen genutzt werden. Es ist aber eine praktische Möglichkeit, belegte Zeiten zu berücksichtigen und Termine im Alltag greifbarer zu haben.

Kann jeder Mitarbeiter seinen Kalender verbinden?

Ja, Mitarbeiter können individuelle Kalender verbinden, damit belegte Zeiten berücksichtigt und Termine passend zugeordnet werden.

Was passiert bei privaten Terminen?

Private oder externe Termine können als belegte Zeiten berücksichtigt werden, ohne dass daraus KehrBlatt-Aufträge entstehen.

Werden externe Google-Termine zu Aufträgen?

Nein. Externe Termine blockieren Zeiten, werden aber nicht automatisch als Auftrag interpretiert.

Kann ein Kunde einen blockierten Termin wählen?

Blockierte Zeiten sollen bei der Terminplanung nicht als frei angeboten werden. Konflikte werden sichtbar, statt still gebucht zu werden.

Demo

Kalender-Sync mit Ihrer Planung prüfen

Wir zeigen, wie Schreibziel, Leseziele und Terminstatus in Ihrem Betrieb zusammenspielen.